“weiss au nöd”

Di eint isch unsicher. Alles isch andersch, zumindescht nümm so wie vorher, so öpis häts nonie geh, “die mached das nöd scho immer so”, das isch jetzt ebe e Premiere! Ganz verruckt! Du! Die sind aber muetig!

Di eint hät es bizeli Angscht, aber nöd meh als susch – das ganze “Ja du, mir wüsseds au nöd gäll, jetzt luegemer mal wies witergaht…” isch nöd ersch sit Corona ihres Lebensmotto, sondern scho sit immer.

Und jetzt gahts um Abstand, um Abgrenzig und um Suuberkeit – altbekannti Schwiizer Wert also. Scho sehr schräg, da wünscht mer sich immer meh Rueh und meh Zyt und dänn chunt mers über und isch glich komplett überforderet wänn mer mal mit dä eigete Gfühl und Gedanke älleige isch.

Da frögt sich di eint dänn amel, wies dä andere so gaht.